Bilanz als Abgeordneter vom Oktober 2010 bis Oktober 2011
Wie jedes Jahr waren auch die zurückliegenden zwölf Monate ereignisreich. Ich habe mich in den unterschiedlichsten Bereichen aktiv für meinen Wahlkreis eingesetzt. Es gab viel zu tun! Wie seit vielen Jahren stand der Straßenbau im Mittelpunkt meiner Aktivitäten. Verständlich, denn das Thema Mobilität und Verkehr geht jede Bürgerin, jeden Bürger an!
Städtebauförderung 2011: Licht und Schatten
Der baden-württembergische
Wirtschaftsminister Ernst Pfister teilte Christian Lange im Februar 2011 mit,
daß Backnang mit einer Erneuerungsmaßnahme in der Innenstadt und Burgstetten im Ortskern Burgstall mit insgesamt 611 111 Euro
über die Städtebauförderung des Bundes gefördert wird: „Das ist eine gute Nachricht für Backnang und
für Burgstall. Es zeigt auch, wie sinnvoll diese Bundesfinanzen für die Kommunen
sind".
Christian Lange freut sich außerdem, daß Schwäbisch
Gmünd mit Erneuerungsmaßnahmen mit insgesamt 2 016 667 Euro über die
Städtebauförderung gefördert wird. „Über das baden-württembergische Programm
der Städtebauförderung wird im Jahre 2011 mit Bundesfinanzhilfen in Höhe von
522 222 Euro die Erneuerungsmaßnahme „Westlicher Stadteingang" und mit 1
494 445 Euro die Erneuerungsmaßnahme „Altstadtquartiere"
gefördert". Das ist sehr
erfreulich.
Weniger erfreulich dagegen sind die drastischen Mittelkürzungen für das
Programm „Soziale Stadt". Beispielsweise
entstand der Werkhof Ost von Schwäbisch Gmünd im Programm „Die Soziale
Stadt" als berufliches Integrationszentrum und Begegnungsort für die
Oststadt. Das ist gut angelegtes Geld, angesichts der sozialen Probleme vor
Ort. Insgesamt betragen die Bundesfinanzhilfen für das Programm „Soziale
Stadt" 2011 nur noch 28,5 Millionen Euro und damit ein knappes Drittel der
95 Millionen, die 2010 zur Verfügung standen. In Baden-Württemberg reduziert
sich die Förderung allein in diesem Bereich von 11,6 Millionen Euro in 2010 auf
3,5 Millionen Euro in 2011. Die Mittelkürzungen sind ein „Tod auf Raten"
und eine Katastrophe für Schwäbisch Gmünd!
Förderung für Sanierungsgebiet „Abtsgmünd-West"
Christian Lange wandte sich an den baden-württembergischen Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid in Sachen Landessanierungsprogramm - Sanierungsgebiet Abtsgmünd-West im Ostalbkreis und bat ihn um Unterstützung. Die Gemeinde Abtsgmünd hat einen Antrag auf Fördermittel aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm (ZIP) für die bauliche Erneuerung und Schaffung eines barrierefreien Zugangs für behinderte und ältere Menschen zur Bibliothek in der Zehntscheuer gestellt. Der 1. Bauabschnitt konnte umgesetzt und weitgehend abgerechnet werden. Der Ausbau der beiden Dachgeschosse zu weiteren Bibliotheks- und Multifunktionsräumen war in der Kürze der Frist aus finanziellen Gründen und aus denkmalschutz- und brandschutzrechtlicher Sicht nicht möglich, so dass die Gemeinde Abtsgmünd gezwungen ist, Mittel in Höhe von ca. 235.000 € zurückzugeben, da es keine Fristverlängerung der Bundesmittel gibt. Lange setzte sich bei Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid für eine Fristverlängerung bis 31.12.2013 ein.
Fünf Jahre DRK-Mehrgenerationenhaus in Schwäbisch Gmünd
Christian Lange hat sich in einem Schreiben an Bundesministerin Dr. Kristina Schröder für das Projekt „Mehrgenerationenhaus" des DRK (Deutsches Rotes Kreuz) in Schwäbisch Gmünd eingesetzt. Die Förderung des Mehrgenerationenhauses läuft zum 30.11.2011 aus. Das Gmünder DRK Mehrgenerationenhaus ist inzwischen voller Leben und vernetzt seine Angebote in enger Abstimmung mit der Stadt, ihrer Kooperationspartnern und zahlreichen Organisationen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat unter dem Namen MGH II die Weiterförderung von 2012 bis 2014 ausgelobt.
B14 im Rems-Murr-Kreis
Nach der Hiobsbotschaft aus dem Jahr 2010, den Weiterbau der B14 bis auf weiteres zu verschieben, setzte sich Christian Lange aktiv für den Weiterbau der B14 bis nach Backnang ein. „Backnang und die gesamte Region braucht dringend diesen Weiterbau", so Lange. Im Dezember 2010 kündigte die ehemalige baden-württembergische Verkehrsministerin Tanja Gönner dann an, daß im Jahr 2011 mit dem Straßenbau begonnen werde. Nach dem dann wieder Verzögerungen wegen Mehrkosten angekündigt wurden, wendete sich Christian Lange persönlich an Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer. Dieser bat „angesichts der aktuellen Entwicklungen insbesondere im Hinblick auf die Kosten" um Verständnis, „dass die weitere Vorgehensweise mit dem Land unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Investitionsmittel abzustimmen ist...". Lange: „Ich hoffe, dass das Bundesverkehrsministerium trotz der Mehrkosten das wichtige Projekt weiterfinanzieren wird. Für Backnang ist der Weiterbau der B14 von größter Bedeutung".
B29-Ortsumfahrung Mögglingen
Christian Lange versicherte den Mögglingern im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour, daß er sich auch weiterhin aktiv für die Ortsumfahrung Mögglingen einsetzen wird: „Mögglingen braucht dringend diese Ortsumfahrung!" Christian Lange hat sich nach seinem Einsatz im Bundesverkehrsministerium nun auch an den baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann gewandt und um Unterstützung gebeten. Die Ortsumfahrung der B29 in Mögglingen, die seit Jahren gefordert wird, ist dringlicher denn je. Mit dem Bau muß wirklich spätestens nach Fertigstellung des Gmünder Tunnels begonnen werden - die aktuelle Situation ist den Bürgerinnen und Bürgern nicht mehr länger zumutbar.
Ausschreibung zu einer Untersuchung in Sachen Tunnelfilter
Christian Lange hatte in Sachen Tunnelfilter bei
Bundesforschungsminister Dr. Annette Schavan zum wiederholten Male nachgehakt.
Hintergrund seiner Intervention war ihre Ankündigung im Sommer 2010 während
ihres Besuches in Schwäbisch Gmünd, daß sie einen Prüfauftrag erteilen würde um
zu untersuchen, ob und inwieweit der Einbau und die Verwendung eines
Filtersystems in den B29-Tunnel in ausreichendem Maße FuE (Forschung- und
Entwicklung)-Aspekte erhalten, die zumindest eine anteilige Förderung des
Vorhabends durch ihr Haus ermöglichen könnte. Nun kam endlich Bewegung in diese
Angelegenheit. Im Antwortschreiben von Annette Schavan vom 1. Juli 2011 heißt
es nun unter anderem: „...Das
Bundesministerium für Bildung und Forschung hat deshalb die Initiative
ergriffen und einen Dialogprozess mit den Beteiligten vor Ort gestartet; die
Bürgerschaft, d.h. die Bürgerinitiative, der Oberbürgermeister von Schwäbisch
Gmünd, verschiedene lokale Unternehmen und Einrichtungen und einzelne
Bürgerinnen und Bürger haben sich daraufhin auf ein Positionspapier verständigt
und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung unlängst vorgelegt. Das
Positionspapier beinhaltet einen Katalog von Fragen, der aus Sicht der Betroffenen
beantwortet werden sollte. Dabei geht es um Fragen zu gesundheitlichen
Auswirkungen der emittierten Stäube, zu den Auswirkungen des Tunnels mit und
ohne Filter auf die Region, zu den technischen Möglichkeiten von Tunnelfiltern
und zu ihren wirtschaftlichen Perspektiven. In Kürze werden wir auf der Basis
dieses Katalogs eine Ausschreibung zu einer Untersuchung veröffentlichen, mit
der genau diese Fragen beantwortet werden". Lange: „Ich hoffe, daß das
eine gute Nachricht für uns ist."
Darüber hinaus unterstütze ich aktiv die
Unterschriftenaktion für den Tunnelfilter und hoffe, daß die angestrebten 20
000 Unterschriften bald erreicht werden.
Geschwindigkeitsbegrenzung entlang B298 Ortsumfahrung Mutlangen
Christian Lange konnte in Sachen Verkehrslärm entlang der B298 Ortsumfahrung Mutlangen Bürgermeister Peter Seyfried die frohe Botschaft überreichen, dass eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 km/h schon im Sommer 2011 kommen werde. „Unser langer Kampf für einen besseren Lärmschutz entlang der B 298 Ortsumfahrung Mutlangen hat sich gelohnt. Der Verkehrslärm für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, die in der Nähe der Ortsumfahrung Mutlangen wohnen, wird deutlich reduziert."
Geplanter Geh- und Radweg von Kirchberg an der Murr über die Kreisgrenze zur Schweißbrücke
Nach Gesprächen mit dem
Kirchberger Gemeinderat hat sich Christian Lange an den Ludwigsburger Landrat
Dr. Rainer Haas gewandt, um ihn zu bitten, sich persönlich für ein möglichst
baldigen Baubeginn des geplanten Geh- und Radwegs und für eine gute Kooperation
mit dem Rems-Murr-Kreis einzusetzen. An dieser vom Schwerlastverkehr stark
genutzten Straße (dortiger Steinbruch, etc.) befindet sich bisher lediglich ein
Gehweg in einem baulich sehr schlechten Zustand. Aus Sicherheitsaspekten hat
die Gemeinde Kirchberg bereits seit vielen Jahren auf die Notwendigkeit eines
eigenständigen Geh- und Radweges hingewiesen.
Landrat Haas versicherte
Christian Lange, sich für eine baldige Lösung einzusetzen.
Neubemessung der Regelsätze:
Christian Lange befragt Schulen im Wahlkreis
Christian Lange lehnt die Neuregelung der Grundsicherung durch die Bundesregierung ab, da sie weit hinter den verfassungsrechtlichen, sozial- und bildungspolitischen Erfordernissen zurück bleibt. Hintergrund der Neuregelung war ein Urteils des Bundesverfassungsgerichts zur Grundsicherung. Die Bundesregierung beschloss darauf hin ein „Bildungspaket" für die 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche, deren Eltern leistungsberechtigt nach dem SGB II sind. Mit dem Geld sollen die betroffenen Kinder am gesellschaftlichen Leben teilhaben können: bei Tagesausflügen und dem Mittagessen in Kita, Hort und Schule, bei Musik, Sport und Spiel in Vereinen und Gruppen. Christian Lange hat daher sämtliche Schulen im Wahlkreis angeschrieben, um zu erfahren, wie viele von ihnen den Schülerinnen und Schülern ein Mittagessen anbieten. Von den Schulen, die an der Umfrage teilnahmen, boten nur weniger als die Hälfte ein warmes Mittagessen an. Christian Lange forderte darauf hin die Bundesregierung auf, statt Gutscheine auszuteilen dafür zu sorgen, den Schulen vor Ort ausreichend Gelder zur Verfügung zu stellen, damit jedes Kind ein warmes Mittagessen bekommt: „Wir dürfen nicht hinnehmen, dass es Kinder gibt, die hungrig in der Schule lernen".
Gesetzentwurf zur Instrumentenreform unsozial und kontraproduktiv
Der Landrat des Rems-Murr-Kreises Johannes Fuchs äußerte seine Sorgen über die geplante Instrumentenreform. Christian Lange antworte dem Landrat umgehend: „Ich teile Ihre Sorge über den Entwurf zum „Gesetz zur Leistungssteigerung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente. Nachdem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble seine unsozialen Mittelkürzungen auf den Tisch gelegt hat, macht sich Bundesarbeitsministerin Ursula von Leyen daran, den arbeitsmarktpolitischen Instrumentenkasten zu beschneiden. Das Ziel der Reform ist klar: Es geht nicht darum, Menschen durch Arbeit und Beschäftigung eine dauerhafte Perspektive auf Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen, sondern schlicht darum, Geld auf Kosten derer zu sparen, die mehr statt weniger Unterstützung benötigen".
Zukunft des Kreiswehrersatzamts Schwäbisch Gmünd
Christian Lange hatte sich in Sachen Zukunft des
Gmünder Kreiswehrersatzamts an den neuen Bundesverteidigungsminister
Thomas de Maiziere gewandt. Denn auch in Schwäbisch Gmünd sorgten sich die
Mitarbeiter des Kreiswehrersatzamts, aber auch die Bürgerinnen und Bürger um
dessen Zukunft. Das Kreiswehrersatzamt ist für den Wirtschaftsstandort der
Stadt und der Region von großer Bedeutung und es spielt auch für die Tradition
der Stadt eine wichtige Rolle.
„Am 26. Oktober 2011 hat
Bundesverteidigungsminister de Maizière bekannt gegeben, daß das
Kreiswehrersatzamt Schwäbisch Gmünd aufgelöst wird. Auch im Bundeswehrstandort
Ellwangen soll die Zahl der Dienstposten von 1340 auf 30 reduziert werden.
Einziges Trostpflaster hier ist die Beibehaltung des Sprachenzentrums mit 18
Lehrern und über 200 Lehrgangsteilnehmern. Diese Entscheidung ist ein harter
Schlag für Ostwürttemberg - ich fordere von der schwarz-gelben Bundesregierung
Ausgleichsmaßnahmen für Schwäbisch Gmünd und Ellwangen", so Christian Lange.
Freilassung von Gilad Shalit
Im November 2010 forderte
Christian Lange im Rahmen einer Bundestagsdebatte die bedingungslose und
sofortige Freilassung von Gilad Shalit. Der israelische Soldat wurde am 25.
Juni 2006 (Jahrgang 1986) durch palästinensische Terroristen in Israel entführt
und wird seit dem im Gazastreifen gefangen gehalten. In seiner Rede wies
Christian Lange auch auf das Engagement von Backnanger Bürgerinnen und Bürger
hin, die in Backnang Unterschriften für die Freilassung von Gilad Shalit
gesammelt haben und diese dessen Vater in Israel persönlich überreicht hatten.
Umso mehr freute sich Christian
Lange, als Gilad Shalit am 18. Oktober 2011 von der Hamas freigelassen wurde
und zu seiner Familie und somit in die Freiheit zurückkehren konnte. „Ich
wünsche ihm und seiner Familie alles Gute, viel Kraft und eine baldige
Erholung", so Lange.
Politische Gespräche haben Tradition
Bereits
im 12. Jahr hat Christian Lange in diesem Jahr zu seinem Politische
Frühjahrsgespräch nach Schwäbisch Gmünd eingeladen. Sein diesjähriger Gast
gehört zu den Großen der Landespolitik. Dr. Nils Schmid, Stellvertretender
Ministerpräsident und Superminister für Finanzen- und Wirtschaft folgt gerne
Langes Einladung.
Zu den traditionellen Backnanger
Gesprächen besuchte mich Hubertus Heil. Als stellvertretender Vorsitzender der
SPD-Bundestagsfraktion für die Bereiche Wirtschaft, Arbeit und Tourismus war er
ein anregender und interessanter Gesprächspartner in Sachen Fachkräftemangel in
Deutschland. Ein Thema, das gerade in unserer Region, die viele
hochqualifizierte Arbeitsplätze zu bieten hat, zu einer Schlüsselfrage werden
könnte.
Zum Politischen Erntedank war
dieses Jahr Dr. h.c. Frank Otfried July, Bischof der württembergischen Landeskirche,
mein Gast. Gemeinsam haben wir über den Tellerrand geschaut und die Zukunft
einer globalen Kirche in einer globalisierten Welt diskutiert.
Sommertour 2011
Wie jedes Jahr war Christian Lange auch im Sommer 2011 im Rahmen seiner traditionellen Sommertour in seinem Wahlkreis unterwegs: „In diesem Jahr werde ich neben den obligatorischen Gemeindebesuchen meinen Schwerpunkt auf das Thema „Kunst und Kultur im Wahlkreis" setzen. Ich freute mich darauf, zahlreiche Künstler aus dem Wahlkreis kennenzulernen bzw. wiederzutreffen. Schließlich leisten sie eine hervorragende Arbeit und tragen erheblich dazu bei, daß unsere Lebensqualität im Wahlkreis Backnang / Schwäbisch Gmünd so gut ist". Christian Lange besuchte unter anderem die Gemeinden Mögglingen, Abtsgmünd, Allmersbach im Tal, Kirchberg an der Murr und Murrhardt, besuchte den Betriebsrat und die Geschäftsführung der ZF Lenksysteme in Schwäbisch Gmünd zu Gesprächen und traf zahlreiche Künstlerinnen und Künstler und informierte sich über ihre Arbeit.
Christian Lange twittert
Passend zum Start seiner Sommertour fing Christian Lange an, zu twittern - zunächst bis Weihnachten. „Ich möchte dieses soziale Netzwerk nutzen, um noch intensiver mit Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu treten - insbesondere auch mit vielen Menschen, die sonst wenig mit Politik zu tun haben. Wer also Interesse hat, mit mir zu twittern oder meine twitter-Kommentare zu lesen, kann das unter http://twitter.com/#!/LangeMdB machen", so Lange.
„Freiwillig Soziales Jahr im Politischen Leben" bei Christian Lange
Christian Lange nimmt an einem Politprogramm teil, daß einen Jugendlichen ab Oktober für ein Jahr im Rahmen eines Freiwillig Sozialen Jahr die Chance bietet, im Berliner Abgeordnetenbüro von Christian Lange mitzuarbeiten, um dadurch Erfahrungen sammeln zu können. Binnen weniger Tage hatten sich zahlreiche junge Menschen beworben. „Ich freue mich, seit dem 4. Oktober einen Freiwilligen in meinem Berliner Bundestagsbüro zu haben, der meine Arbeit unterstützt und dadurch einen guten Einblick in die Politik erhalten wird", so Lange.
Ein Blick über die Schultern des Abgeordneten Christian Lange
Auch in diesem Jahr gab Christian Lange einem Schüler, ein Abiturient des Wirtschaftsgymnasiums aus Schwäbisch- Gmünd, Benno Baumann, die Gelegenheit als Praktikant zu Gast in seinem Berliner Bundestagsbüro zu sein, um ihm bei der parlamentarischen Arbeit über die Schulter zu schauen.
Patenkind in den USA
Wie jedes Jahr unterstützte Christian Lange eine Schülerin, dieses Mal aus Schwäbisch Gmünd, die als junge Botschafterin Deutschlands in die USA reiste. Untergebracht war die 17-jährige Realschülerin Kathrin Widmann bei einer Gastfamilie in dem Dörfchen Jack´s Reef im US-Bundesstaat New York. Sie hat 10 Monate lang bis zum Sommer 2011 die örtliche High School besucht und viele neue Erfahrungen gemacht. „Kathrin ist mein 10. Patenkind, das diese Lebenschance erhält".
Berlinbesucher
Natürlich begrüßte der Abgeordnete zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem Wahlkreis in Berlin. Im zurückliegenden Bilanzjahr waren es rund 700 Menschen, die die weite Reise antraten, um Ihren Bundestagsabgeordneten in Berlin „live" zu erleben, darunter allein rund 450 Schülerinnen und Schüler aus Christian Langes Wahlkreis. Außerdem nahmen wieder 150 engagierte und ehrenamtlich verdiente Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten an einer Berlinfahrt teil. Besonders erfreut war Christian Lange, dass die weite Reise auch von 50 Menschen mit Behinderungen angetreten wurde. Eine beschwerliche Fahrt, die sich aber sowohl für den Gastgeber als auch die Besucherinnen und Besucher gelohnt hat. „Ich freue mich immer sehr, wenn ich hier in Berlin Besuch aus der Heimat habe und nehme mir gerne Zeit dafür. Es gibt mir außerdem die Gelegenheit, mich persönlich für das politische und soziale Engagement zu bedanken, das jeder Einzelne an seinem Platz leistet!"
Transparenz
Wie jedes Jahr legt Christian Lange auch heute wieder seine Einkünfte offen (auf der Hompage zu finden unter der Rubrik „Offenlegung“).