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Pressemitteilung vom 05.09.2011
Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern
Lange: „Die SPD weiter im Aufwind"
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Lange freut sich über den Sieg der SPD bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern:
„Die SPD konnte 5,5 Prozentpunkte hinzugewinnen und ist mit 35,7 Prozent klar stärkste politische Kraft in Mecklenburg-Vorpommern. Das zeigt nicht nur, dass die SPD dort in den vergangenen Jahren eine erfolgreiche Politik gemacht hat, sondern daß die Wählerinnen und Wähler die seriöse Politik von Ministerpräsident Erwin Sellering mit einer erfreulichen Wiederwahl belohnt haben", so Lange.
„Für CDU und FDP war es eine bittere Niederlage. Die CDU verlor 5,7 Punkte und kommt nur noch auf 23,1 Prozent der Stimmen - und das im Landeverband von Angela Merkel. Die FDP stürzt deutlich unter die 5-Prozent-Klausel und ist mit 2,7 Prozent nur noch eine unwichtige Splitterpartei in Mecklenburg-Vorpommern. Dieses Ergebnis macht auch deutlich, daß die schwarz-gelbe Bundesregierung in Berlin am Ende ist. Die Menschen haben kein Vertrauen mehr in die schwarz-gelbe Chaostruppe. Sie hat zu Recht die Quittung für das katastrophale Schuldenmanagement erhalten - vor allem die FDP. Aber wer in der größten Schuldenkrise in der Geschichte der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland noch mehr Schulden aufnehmen möchte, um Steuern zu senken, darf sich nicht wundern, wenn die Wählerinnen und Wähler die Notbremse ziehen", so Lange.
„Das Superwahljahr 2011 mit sieben Landtagswahlen zeigt, daß die Menschen die SPD in Regierungsverantwortung sehen wollen. Die SPD ist nun in Hamburg, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bremen und nun auch weiter in Mecklenburg-Vorpommern in Regierungsverantwortung. Das Ergebnis in Mecklenburg-Vorpommern ist auch zu erklären, weil wir von der schlechtesten Bundesregierung aller Zeiten regiert werden", so Lange weiter.
„Doch trotz aller Freude dürfen wir nicht vergessen, daß es der rechtsextremen NPD erneut gelungen ist, in den Schweriner Landtag zu kommen - bei einer besorgniserregenden Wahlbeteiligung von nur 51,4 Prozent. Hier steht uns allen noch viel Arbeit bevor", so der SPD-Bundestagsabgeordnete Lange.