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Pressemitteilung vom 28.08.2009

Olaf Scholz kommt am 03.09.2009 nach Gmünd

Lange: „Bundesarbeitsminister Olaf Scholz wird angesichts der schwierigen Lage auf dem Arbeitsmarkt insbesondere über die Neuregelungen im Bereich der Kurzarbeit sprechen"

Der Gmünder SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Christian Lange freut sich, dass der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz, am kommenden Donnerstag, den 3. September 2009 um 19.30Uhr ins Refektorium im Prediger in Schwäbisch Gmünd kommt, um über die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt und die Informationskampagne „Einsatz für Arbeit" zu sprechen.

„Die Lage auf dem Arbeitsmarkt bleibt angespannt, gerade auch bei uns im Ostalbkreis. Alleine bei uns sind über 17 000 Menschen in Kurzarbeit. Bundesarbeitsminister Olaf Scholz hat mit den Neuregelungen bei der Kurzarbeit einen wichtigen Beitrag geleistet, Massenkündigungen in den vergangenen Monaten zu verhindern", so Christian Lange.

„Olaf Scholz wird über die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt sprechen und sich anschließend den Fragen der Bürgerinnen und Bürgern stellen. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn viele Gmünder kommen und sich aktiv bei der Diskussion beteiligen würden", so Lange.

Olaf Scholz wurde 1958 in Osnabrück geboren. Er kommt aus kleinen Verhältnissen, seine Großeltern waren Eisenbahnbeamte, die Eltern Kaufleute im Textilgewerbe.Seit seinem Studium der Rechtswissenschaften in Hamburg arbeit er als Rechtsanwalt.In seiner politischen Laufbahn hatte Olaf Scholz bereits viele wichtige Positionen. So war er unter anderem Stellv. Bundesvorsitzender der Jusos - wie Christian Lange auch -, Innensenator in Hamburg, Generalsekretär der SPD oder Parlamentarischer  Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion - wie Christian Lange auch -.Seit 2007 ist Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales. Als Bundesminister für Arbeit und Soziales hat Olaf Scholz federführend die Neuregelungen der Kurzarbeit durchgesetzt und setzt sich seit Jahren aktiv für einen gesetzlichen Mindestlohn ein.