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Pressemitteilung vom 21.08.2009
Sommertour 2009: SPD-Bundestagsabgeordneter Christian Lange besucht die Kinderspielstadt Kidstown in Heubach
Lange: „Ein Eis für Jeden"
Der Gmünder SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Lange hat im Rahmen seiner traditionellen Sommertour zusammen mit dem Heubacher Bürgermeister Klaus Maier die Kinderspielstadt Kidstown in Heubach besucht.
Zu Beginn wurden Lange und Maier von dem Bürgermeister von Kidstown, Michael, begrüßt. Michael wurde bereits zum zweiten Mal wiedergewählt. Grund für seinen Erfolg war seine Initiative, die Hutpflicht in Kidstown abzuschaffen, was von der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger von Kidstown begrüßt wurde.
Klaus Maier wies in seiner Begrüßungsrede darauf hin, dass mittlerweile zum zehnten Mal in Heubach Kinder eine eigene Stadt für sich haben, mit verschiedenen Betrieben, einer Jobbörse und einer eigenen Währung. „Zum 10. Mal findet in diesem Jahr die Kinderspielstadt Kidstown statt und ich kann Ihnen jetzt schon sagen, dass es auch im kommenden Jahr wieder die Kidstown in Heubach stattfinden wird", so Klaus Maier.
Der Gmünder SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Lange sagte gleich zu Beginn seiner Ansprache, dass auch er, wie Michael, wiedergewählt werden möchte. Damit am 27. September 2009 niemand vergisst, Christian Lange zu wählen, gab es ein Eis für Jeden.
Christian Lange zeigt sich von dem Konzept begeistert: „Kidstown vermittelt den Kindern spielerisch die Welt der Erwachsenen. Hier lernt die nächste Generation worauf es ankommt und sammelt wichtige Erfahrungen für das ganze Leben. Und das Beste ist, es macht auch noch Spaß. Dafür spricht auch, dass die Kinder auch im mittlerweile zehnten Jahr nach Kidstown strömen und die Kinderstadt mit Leben erfüllen. Besser als hier, lassen sich Spiel, Spaß und Lernen kaum verbinden".
Der Gmünder SPD-Bundestagsabgeordnete betont, dass die Kinder auch nach den Sommerferien unsere Unterstützung brauchen. Es sei ein Kernziel sozialdemokratischer Politik, gleiche und gute Bildungschancen für alle Kinder zu erreichen- unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und der finanziellen Leistungsfähigkeit ihrer Eltern. Das Schulbedarfspaket, das die SPD gegen massiven Widerstand der CDU durchgesetzt hat, sei hier für ein gutes Beispiel.
Lange: „Auch die schönsten Ferien gehen einmal zu Ende. Und gerade dann brauchen die Kinder in Deutschland unsere Unterstützung. Mit dem Schulbedarfspaket schaffen wir das ganz konkret. Denn pünktlich zum Schulbeginn wird überall in Deutschland das Schulbedarfspaket in Höhe von 100 Euro an die 1,3 Millionen Schülerinnen und Schüler überwiesen, die die Grundsicherung für Arbeitssuchende oder Sozialgeld/Sozialhilfe erhalten. Auch Kinder, deren Familien Anspruch auf den Kinderzuschlag haben, erhalten die neue Leistung. Und dank der Bemühungen der SPD- Bundestagsfraktion wird ie bis zum Abitur und auch für den Unterricht in Berufsschulen gezahlt. Hier sieht man den Unterschied zwischen schwarz-gelben Lippenbekenntnissen und realer Hilfe für Familien. Die 100 Euro entlasten die Familien bei der jährlichen Anschaffung der schulischen Grundausstattung und sorgen für mehr Chancengleichheit. Wir wissen: Der Schulerfolg der Kinder darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen."
