... zurück zur
Pressemitteilung vom 23.06.2009
Abtsgmünd: Grünprojekt Mündungspark muss kommen
SPD-Bundestagsabgeordneter Christian Lange schreibt an Peter Hauck, Minister für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, und Martin Richter, Geschäftsführer der Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen mbH
Lange: „Die Gemeinde Abtsgmünd hat sich am 30.04.2009 um die Durchführung des Grünprojekts Mündungspark beim Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg sowie der zuständigen Fördergesellschaft für die Baden-Württembergische Landesgartenschauen mbG beworben. Ich bin davon überzeugt, dass das geplante Grünprojekt die in der Gemeinde anstehenden Leuchtturmprojekte Gymnasium – Familienzentrum – Sport- und Freizeitzentrum sowie Arbeitsplätze in hervorragender Weise bündeln wird können. Damit bleiben die einzelnen Handlungsfelder nicht isoliert stehen, sondern können konzeptionell zusammengeführt werden.“
Die Gemeinde habe bereits konkrete Gemeinderatsbeschlüsse und Planungsabsichten vorliegen. Der Standort des Mündungsparks werde sich in den Bereichen Schul- und Sportzentrum sowie im Gewann „Osteren“ zwischen der Ortslage Altschmiede und dem neuen Dienstleistungszentrum Osteren befinden.
„Aufgrund der zeitnahen Realisierung des Gymnasiums und des Familienzentrums bis zum Jahr 2013 liegt es nahe, dass sich die Gemeinde Abtsgmünd für das Durchführungsjahr 2015 sowie die folgenden Durchführungsjahre beworben hat. Ich halte die Realisierung des Grünprojekts Mündungspark und damit die Bündelung der geplanten Projekte für einen deutlichen Mehrwert sowohl für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Abtsgmünd, als auch für das weitere Umland und damit auch für den gesamten Ostalbkreis. Deshalb habe ich mich für die Genehmigung des Grünprojekts beim dafür zuständigen Minister für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg und der Fördergesellschaft für die Baden-Württembergische Landesgartenschauen eingesetzt. Ich hoffe für die Bürgerinnen und Bürger von Abtsgmünd und der Region auf eine schnelle Entscheidung.“