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 Pressemitteilung vom 02.02.2009

 Lange startet Telefonumfrage

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Lange lobt die Entscheidung des Bundeskabinetts zur Umweltprämie. Vizekanzler Frank Walter-Steinmeier ist es gelungen, der CDU diese Prämie abzuringen. Somit ist es seit dem 14. Januar 2009 für Privatpersonen möglich ihr mindestens 9 Jahre altes Auto verschrotten zu lassen und beim Kauf eines Neu- oder Jahreswagens eine „Abwrackprämie“ in Höhe von 2500 Euro beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zu beantragen.

Voraussetzung ist, dass der gekaufte Neu- bzw. Jahreswagen mindestens die Anforderungen der Emissionsvorschrift Euro 4 erfüllen muss.

Lange: „So wird neben dem Positiven ökonomischen Effekt gleichzeitig die Umwelt nicht außer Acht gelassen.“

„Die Konsolidierung des Automobilabsatzes ist entscheidend für den störungsfreien Betrieb des Konjunkturmotors. Gerade in der Region meines Wahlkreises, in dem viele Zulieferer aus dem verarbeitenden Gewerbe, dem Kfz-Handwerk, sowie dem Kfz-Handel beheimatet sind, ist eine stabile Auftragslage überlebenswichtig.“

In einer vom Abgeordneten Christian Lange durchgeführten Telefonumfrage bei der 26 Autohändler in seinem Wahlkreis Backnang - Schwäbisch Gmünd abtelefoniert wurden, zeichnet sich ein enormer Nachfrageschub ab. Nach der Resonanz bei den Kunden befragt antwortet ein Autohändler, Kunden würden ihm „die Bude einstürmen!“

Manche informieren sich nur. Autohändler, die mit Neu – und Jahreswagen handeln berichten von bis zu 10-15 zusätzlichen Abschlüssen pro Tag, die nur wegen der „Abwrackprämie“ zu Stande kämen.

Lange: „Dies zeigt, mit der Abwrackprämie ist ein weiteres wichtiges Element aus dem Konjunkturpaket 2 auf den Weg gebracht. Insgesamt stehen hierfür Finanzmittel in Höhe von 1,5 Mrd. Euro zur Verfügung.

Zusammen mit den anderen wirtschaftstärkenden und beschäfigungssichernden Maßnahmen gehen wir nun gerüstet in die Rezession.“