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Pressemitteilung vom 16.11.2007
Frohe Botschaft an das THW Schwäbisch Gmünd und Backnang
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Lange begrüßt den Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, der ein deutliches Signal für das Technische Hilfswerk (THW) gesetzt hat:
„Während das von CDU-Innenminister Wolfgang Schäuble geführte Bundesinnenministerium eine Absenkung der hauptamtlichen Stellen beim THW mittelfristig von 800 auf gut 700 vorgesehen hatte, hat sich die SPD in den Verhandlungen erfolgreich für eine Rücknahme dieser Stellenstreichungen und eine langfristige Absicherung des Personaltableaus auf dem jetzigen Stand eingesetzt“, so Lange. Auf Antrag der Regierungskoalition beschloss der Haushaltsausschuss einstimmig, das hauptamtliche Personal beim THW von den allgemein von allen Ministerien zu erbringenden pauschalen Stellenkürzungen herauszunehmen.
„Damit haben wir anerkannt, dass zur Koordinierung der ca. 80.000 Helferinnen und Helfer im THW eine professionelle Unterstützung und ein starkes Hauptamt langfristig unerlässlich sind“, so Lange weiter.
Bei der ständig steigenden Zahl von Einsätzen im In- und Ausland und einer erfreulich hohen Zahl gerade Jugendlicher, die sich ehrenamtlich beim THW engagieren, wäre der vom Bundesinnenministerium geplante Stellenabbau an die Substanz der Leistungsfähigkeit dieser vorbildlichen Bürgerschaftsbewegung gegangen. Mit dieser Entscheidung des Bundestages bleiben die ca. 800 hauptamtlichen Mitarbeiter zur Stärkung der ehrenamtlichen Arbeit in den Ortsverbänden erhalten.
Zusätzlich zu diesem erfreulichen Ergebnis hat der Haushaltsausschuss auch eine Stärkung des hauptamtlichen Personals der Helfervereinigung und der THW Jugend e.V. durchgesetzt. Beide Vereinigungen erhalten im kommenden Jahr insgesamt 160.000 Euro mehr als ursprünglich im Regierungsentwurf eingeplant waren und damit insgesamt über 1 Million Euro, während das CDU-geführte Bundesinnenministerium im Regierungsentwurf eine Absenkung um 42.000 Euro vorgesehen hatte. Dabei entfallen auf die Helfervereinigung zusätzliche 145.000 Euro; die THW Jugend erhält 15.000 Euro mehr.
„Das ist eine frohe Botschaft für das THW auch bei uns im Wahlkreis“, so Lange.
„Während das von CDU-Innenminister Wolfgang Schäuble geführte Bundesinnenministerium eine Absenkung der hauptamtlichen Stellen beim THW mittelfristig von 800 auf gut 700 vorgesehen hatte, hat sich die SPD in den Verhandlungen erfolgreich für eine Rücknahme dieser Stellenstreichungen und eine langfristige Absicherung des Personaltableaus auf dem jetzigen Stand eingesetzt“, so Lange. Auf Antrag der Regierungskoalition beschloss der Haushaltsausschuss einstimmig, das hauptamtliche Personal beim THW von den allgemein von allen Ministerien zu erbringenden pauschalen Stellenkürzungen herauszunehmen.
„Damit haben wir anerkannt, dass zur Koordinierung der ca. 80.000 Helferinnen und Helfer im THW eine professionelle Unterstützung und ein starkes Hauptamt langfristig unerlässlich sind“, so Lange weiter.
Bei der ständig steigenden Zahl von Einsätzen im In- und Ausland und einer erfreulich hohen Zahl gerade Jugendlicher, die sich ehrenamtlich beim THW engagieren, wäre der vom Bundesinnenministerium geplante Stellenabbau an die Substanz der Leistungsfähigkeit dieser vorbildlichen Bürgerschaftsbewegung gegangen. Mit dieser Entscheidung des Bundestages bleiben die ca. 800 hauptamtlichen Mitarbeiter zur Stärkung der ehrenamtlichen Arbeit in den Ortsverbänden erhalten.
Zusätzlich zu diesem erfreulichen Ergebnis hat der Haushaltsausschuss auch eine Stärkung des hauptamtlichen Personals der Helfervereinigung und der THW Jugend e.V. durchgesetzt. Beide Vereinigungen erhalten im kommenden Jahr insgesamt 160.000 Euro mehr als ursprünglich im Regierungsentwurf eingeplant waren und damit insgesamt über 1 Million Euro, während das CDU-geführte Bundesinnenministerium im Regierungsentwurf eine Absenkung um 42.000 Euro vorgesehen hatte. Dabei entfallen auf die Helfervereinigung zusätzliche 145.000 Euro; die THW Jugend erhält 15.000 Euro mehr.
„Das ist eine frohe Botschaft für das THW auch bei uns im Wahlkreis“, so Lange.