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Pressemitteilung vom 12.01.2007
Schließung von Pall-Filtersysteme Waldstetten: Lange wendet sich an Bundeskanzlerin Merkel
Der Gmünder SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Lange hat sich wegen der drohenden Schließung des Werks SeitzSchenk Waldstetten der Pall Filtersytems GmbH im November an Bundeskanzlerin Merkel gewandt und sie dringend gebeten, sich für das Werk und die Mitarbeiter im Waldstetten einzusetzen.
„Ich habe Bundeskanzlerin Merkel um ihre Unterstützung gebeten, um Schlimmes zu vermeiden“, so Lange.
In dem Antwortschreiben aus dem Bundeskanzleramt heißt es, dass das Bundeskanzleramt das Generalkonsulat in New York informiert und gebeten hat, „an die Konzernleitung des Mutterkonzerns in den USA heranzutreten, um diese zu einer Beantwortung des Briefes des Wirtschaftsministers von Baden-Württemberg zu bewegen“.
Bisher hatte die Konzernleitung auf keinerlei Briefe seitens des Betriebsrates, des Bürgermeisters der Gemeinde Waldstetten noch auf das Schreiben des baden-württembergischen Wirtschaftsministers reagiert.
„Ich habe dem Betriebsrat in Waldstetten sofort im November meine Unterstützung zugesichert. Ich werde mich auch weiterhin aktiv für den Erhalt des Werkes einsetzen. Die Mitarbeiter des Werkes in Waldstetten können auf mich zählen“, so Lange.
„Ich hoffe, dass die Intervention des Bundeskanzleramts helfen wird“.
„Ich habe Bundeskanzlerin Merkel um ihre Unterstützung gebeten, um Schlimmes zu vermeiden“, so Lange.
In dem Antwortschreiben aus dem Bundeskanzleramt heißt es, dass das Bundeskanzleramt das Generalkonsulat in New York informiert und gebeten hat, „an die Konzernleitung des Mutterkonzerns in den USA heranzutreten, um diese zu einer Beantwortung des Briefes des Wirtschaftsministers von Baden-Württemberg zu bewegen“.
Bisher hatte die Konzernleitung auf keinerlei Briefe seitens des Betriebsrates, des Bürgermeisters der Gemeinde Waldstetten noch auf das Schreiben des baden-württembergischen Wirtschaftsministers reagiert.
„Ich habe dem Betriebsrat in Waldstetten sofort im November meine Unterstützung zugesichert. Ich werde mich auch weiterhin aktiv für den Erhalt des Werkes einsetzen. Die Mitarbeiter des Werkes in Waldstetten können auf mich zählen“, so Lange.
„Ich hoffe, dass die Intervention des Bundeskanzleramts helfen wird“.