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Pressemitteilung vom 27.07.2006
Lange: Kampfhandlungen umgehend beenden!
Mit tiefer Sorge beobachtet der Backnanger SPD- Bundestagsabgeordnete Christian Lange die Entwicklungen im Nahen Osten. Lange: " Das tausendfache Leiden der Menschen auf beiden Seiten muss ein Ende haben. Wer glaubt, mit Schießen und Blutvergießen könne dieser Konflikt gelöst werden, erliegt einem Trugbild. Es muss allen Beteiligten bewusst sein: Nur Diplomatie schafft Frieden."
Dabei betont Lange, dass das Existenzrecht Israels nie zur Disposition stehen darf. Darin seien sich in Deutschland alle demokratischen Kräfte einig. Lange: " Das Existenzrecht Israels muss unangetastet bleiben. Jeder Versuch, dies in Frage zu stellen, ist scharf zu verurteilen und abzulehnen. Deshalb müssen die Angriffe der Hisbollah, die unermessliche Angst und Schrecken verbreiten, umgehend aufhören. Die Bürger Israels haben ein Recht in Frieden zu Leben. Das steht unverrückbar fest."
Als besonders verwerflich betrachtet Lange die Strategie der Hisbollah, ihre Raketenabschussanlagen inmitten von dicht besiedelten Gebieten zu stationieren. Lange: "Die Taktik, Zivilisten als menschliche Schilde zu missbrauchen ist schlichtweg Ekel erregend. Hier zeigt sich die völlige Missachtung des menschlichen Leids, das dieser Konflikt erzeugt. Und wenn dadurch der Hass bewusst zusätzlich geschürt wird, wachsen heute die Wurzeln der Konflikte von morgen."
Gleichzeitig mahnt der SPD-Abgeordnete, den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit einzuhalten. Lange: "Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist unter allen Umständen einzuhalten. das gilt sowohl für die Verschonung ziviler Opfer, als auch für die Bombardierung der Infrastruktur des Libanons. Denn langfristige Schäden erzeugen nur neues Leid und neuen Hass" .Deutschlands Rolle in der Befriedung der Region macht Lange von der Zustimmung der beteiligten Parteien abhängig. Lange: "Deutschland spielt im Rahmen der europäischen Friedensbemühungen eine zentrale Rolle. Wir genießen in der Krisenregion ein hohes Ansehen. Eine Stabilisierungstruppe an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon wäre eine Möglichkeit, den politischen Prozess wieder in Gang zu setzen. Über die Zusammensetzung wäre dann zu entscheiden, wenn die Zustimmung der Konfliktparteien vorliegt. Aber es wird mit Sicherheit keine Bundeswehrsoldaten in dieser Region geben, ohne israelische Zustimmung."
Angesichts der schrecklichen Nachrichten, die aus dem Nahen Osten Tag für Tag eintreffen, plädiert Lange für ein sofortiges Schweigen der Waffen. " Die entführten israelischen Soldaten sind umgehend freizulassen, um eine sofortige Einstellung der Kampfhandlungen zu ermöglichen. Die Spirale der Gewalt muss endlich gestoppt werden.
Als besonders verwerflich betrachtet Lange die Strategie der Hisbollah, ihre Raketenabschussanlagen inmitten von dicht besiedelten Gebieten zu stationieren. Lange: "Die Taktik, Zivilisten als menschliche Schilde zu missbrauchen ist schlichtweg Ekel erregend. Hier zeigt sich die völlige Missachtung des menschlichen Leids, das dieser Konflikt erzeugt. Und wenn dadurch der Hass bewusst zusätzlich geschürt wird, wachsen heute die Wurzeln der Konflikte von morgen."
Gleichzeitig mahnt der SPD-Abgeordnete, den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit einzuhalten. Lange: "Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit ist unter allen Umständen einzuhalten. das gilt sowohl für die Verschonung ziviler Opfer, als auch für die Bombardierung der Infrastruktur des Libanons. Denn langfristige Schäden erzeugen nur neues Leid und neuen Hass" .Deutschlands Rolle in der Befriedung der Region macht Lange von der Zustimmung der beteiligten Parteien abhängig. Lange: "Deutschland spielt im Rahmen der europäischen Friedensbemühungen eine zentrale Rolle. Wir genießen in der Krisenregion ein hohes Ansehen. Eine Stabilisierungstruppe an der Grenze zwischen Israel und dem Libanon wäre eine Möglichkeit, den politischen Prozess wieder in Gang zu setzen. Über die Zusammensetzung wäre dann zu entscheiden, wenn die Zustimmung der Konfliktparteien vorliegt. Aber es wird mit Sicherheit keine Bundeswehrsoldaten in dieser Region geben, ohne israelische Zustimmung."
Angesichts der schrecklichen Nachrichten, die aus dem Nahen Osten Tag für Tag eintreffen, plädiert Lange für ein sofortiges Schweigen der Waffen. " Die entführten israelischen Soldaten sind umgehend freizulassen, um eine sofortige Einstellung der Kampfhandlungen zu ermöglichen. Die Spirale der Gewalt muss endlich gestoppt werden.