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Pressemitteilung vom 03.07.2006

MdBs Barthle und Lange: Für gute Nachrichten ist nicht nur die Nationalmannschaft da – Spatenstich am B 29-Tunnel am 3. August 2006

Am Gmünder Tunnel wird weitergebaut!

Diese wunderbare Nachricht erfuhren die Bundestagsabgeordneten Norbert Barthle (CDU) und Christian Lange (SPD) vom zuständigen Parlamentarischen Verkehrsstaatssekretär Achim Großmann. Zusammen mit Innenminister Heribert Rech wird dieser den Spatenstich zum 2. Bauabschnitt am 3. August 2006 um 13.30 Uhr in Schwäbisch Gmünd vornehmen.

„Der Ball liegt im Tor. Ein guter Tag für Schwäbisch Gmünd" freuen sich Lange und Barthle. „Staatssekretär Großmann hat Wort gehalten, die Große Koalition geht den von Rot-Grün durch das Investitionsprogramm geebneten Weg weiter. An diesem Erfolg werden wir alle zusammen noch lange unsere Freude haben". Nach dem ersten Spatenstich, im September 1998 noch von Barthles Vorgänger Dr. Dieter Schulte initiiert, galt das Mammut-Projekt als begonnene Maßnahme; jetzt geht es in die nächste Phase und die fast 10 Millionen Euro teure Grundwasserwanne wird als vorbereitende Maßnahme für den Tunnel gebaut. Wir sind sicher, dass jetzt auch die letzten Zweifler überzeugt werden und alle Gmünder gemeinsam jubeln können: Der Tunnel kommt!

In der entscheidenden Phase der Finanzierung wurde immer wieder in Berlin und Stuttgart interveniert und auf die überragende Bedeutung dieser Infrastrukturmaßnahme für die ganze Region Ostwürttemberg hingewiesen. „Die B 29 ist unsere Lebensader, mit dem Tunnel wird der Verkehr freier fließen und Schwäbisch Gmünd endlich entlastet. Letztlich haben diese Argumente überzeugt, der Bund hat sich bereit erklärt, Mittel aus dem Investitionsförderprogramm zur Verfügung zu stellen – ab dem 3. August wird endlich wieder in die Hände gespuckt und an diesem Jahrhundertprojekt weitergearbeitet!“, so die beiden Großkoalitionäre.

Wichtig ist der Spatenstich für den 2. Bauabschnitt auch für die Landesgartenschau 2012. Denn je eher die Wanne fertig wird, desto eher kann mit dem bergmännischen Teil begonnen werden. Und das ist schließlich die Voraussetzung, dass Schwäbisch Gmünd das ehrgeizige Projekt Gamundia realisieren kann.