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Pressemitteilung vom 01.07.2005 

Lange sagt Ja ! 

SPD-Bundestagsabgeordneten Christian Lange zum Antrag des Bundeskanzlers gem. Artikel 68 des Grundgesetzes  

„Die Reformpolitik, für die Bundeskanzler Gerhard Schröder stand und weiterhin steht, von den Sozialreformen bis hin zum Nein zum Irakkrieg, ist auch meine Politik. Deshalb habe ich mit Ja gestimmt!“, so Lange.
Lange: „Ich habe Bundeskanzler Gerhard Schröder ausdrücklich mein Vertrauen ausgesprochen, gemäß seines Antrags nach Artikel 68 GG.“ Der SPD-Abgeordnete begründet dies mit seiner siebenjährigen erfolgreichen Politik, insbesondere für den Wahlkreis. 
„Ganz besonders gefreut habe ich mich, dass es mir gelungen ist die Verkehrsinfrastruktur in der Region voranzubringen. Die Gelder für den Bau des Tunnels in Schwäbisch Gmünd sowie für die Ortsumfahrung Lorch sind nun auch bewilligt worden. Nun können beide Projekte endlich gebaut werden und der jahrelange Kampf hat sich gelohnt. Und auch für den Ausbau der B14 haben wir grünes Licht. Insgesamt habe ich 231,3 Mio. Euro für den Aus- und Weiterbau von Verkehrsinfrastruktur in unsere Region geholt. Ich finde, das kann sich sehen lassen,“ so Lange. 
Auch das Ganztagschulprogramm hat sich für den Wahlkreis als außerordentlich erfolgreich erwiesen. Im Jahr 2005 erhalten vier Schulen (Pestalozzischule, Franziskusgrundschule und die Freie Waldorfschule in Schwäbisch Gmünd sowie die Realschule Mutlangen) eine Gesamtförderung von 4.080.600 Euro. Im Jahr 2005 war es sogar eine Förderungssumme von  9.887.000 Euro, die insgesamt elf Schulen zugute kam.
Lange begründet seine Entscheidung weiter: „Ohne Gerhard Schröder würde sich Deutschland jetzt im Kriegszustand mit dem Irak befinden. Die Menschen könnten auch in der Bundesrepublik nicht in Sicherheit und Wohlstand leben, wenn dieser Kanzler nicht in schwierigen Zeiten entgegen aller Anfeindungen von CDU-Chefin Angela Merkel und US-Präsident George W. Bush Rückrat bewiesen und eine Beteiligung am Irak-Krieg strikt abgelehnt hätte.“