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Pressemitteilung vom 09.12.2005
Keine Chance für Kernenergie in Deutschland!
In einem Schreiben an die Kreisgeschäftsstellen des BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. in Schwäbisch Gmünd und Backnang, informierte der Bundestagsabgeordnete Christian Lange über das Festhalten am Atomausstieg. Lange betonte, dass die SPD, trotz gegenteiliger Position zum Koalitionspartner, an Ihrer Position festhält und sich weiterhin für einen Atomausstieg engagiert. Zudem befürwortet sich Lange in seinem Schreiben an die im Koalitionsvertrag beschlossene Regelung der weiteren Forschung zum sicheren Betrieb von Kernkraftwerken und bekannte sich zur nationalen Verantwortung für die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle.
„Wichtiger Baustein einer schlüssigen Energiepolitik ist die Intensivierung und Ausweitung der Energieforschung bei erweiterter Mittelausstattung. Wir wollen Innovation und technologische Entwicklung im Energiesektor vorantreiben, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft zu stärken, moderne Energietechnologien schneller auf den Markt zu bringen, und Beiträge zum Klimaschutz zu leisten“, zitierte Christian Lange aus dem Koalitionsvertrag.
Lange: „Damit steht fest: Der Ausstieg aus der Atomkraft bleibt bestehen. Die erneuerbaren Energien werden weiter ausgebaut. Ich meine, dass ist eine erfreuliche Nachricht für Natur, Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung.“
„Wichtiger Baustein einer schlüssigen Energiepolitik ist die Intensivierung und Ausweitung der Energieforschung bei erweiterter Mittelausstattung. Wir wollen Innovation und technologische Entwicklung im Energiesektor vorantreiben, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft zu stärken, moderne Energietechnologien schneller auf den Markt zu bringen, und Beiträge zum Klimaschutz zu leisten“, zitierte Christian Lange aus dem Koalitionsvertrag.
Lange: „Damit steht fest: Der Ausstieg aus der Atomkraft bleibt bestehen. Die erneuerbaren Energien werden weiter ausgebaut. Ich meine, dass ist eine erfreuliche Nachricht für Natur, Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung.“