Christian Lange MdB

Parlamentarischer Staatssekretär
beim Bundesminister der Justiz
und für Verbraucherschutz

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Verbraucherschutz

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Pressemitteilung vom 29.08.2017

Lange fordert: AfD-Mann Meuthen muss sich von Spitzenkandidat Gauland distanzieren

Auftritt Meuthens am 2. September in Gmünd

„Erschüttert“ zeigt sich der Gmünder SPD-Bundestagsabgeordnete und Justizstaatssekretär Christian Lange von „verbalen Entgleisungen“ des AfD-Landtagsabgeordneten und Parteivorsitzenden Prof. Dr. Jörg Meuthen und des AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland. Letzterer hatte die amtierende Staatsministerin und Hamburger SPD-Bundestagsabgeordnete im Bundeskanzleramt Aydan Özoguz aufs Übelste beleidigt, indem er gesagt hatte: „Ladet sie mal ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her, und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können.“

Auch Jörg Meuthen hatte Özoguz vor einiger Zeit diffamiert und laut Youtube im April bei einer öffentlichen Veranstaltung gesagt, dass Özoguz nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes stehe, sondern vom Verfassungsschutz beobachtet gehöre.

Meuthen werde laut Presseankündigung der AfD für 2. September in Schwäbisch Gmünd erwartet.

„Es gilt, Schaden von der gesamten Region Ostwürttemberg abzuwenden“, so Lange. Es sei „unerträglich, mit welchem Vokabular hier Menschen persönlich diffamiert und beleidigt werden. Das grenzt an Volksverhetzung.“ Lange weiter: „Diese Äußerungen sind unfassbar. Die AfD muss sich klar davon distanzieren.“

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