Christian Lange MdB

Parlamentarischer Staatssekretär
beim Bundesminister der Justiz
und für Verbraucherschutz

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Christian Lange MdB

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Staatssekretär
beim Bundesminister
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Verbraucherschutz

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Pressemitteilung vom 05.12.2007

Christian Lange bedankt sich am ?Internationalen Tag der Freiwilligen? bei den Ehrenamtlichen

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Lange bedankt sich anlässlich des ?Internationalen Tag der Freiwilligen? am 5. Dezember 2007 bei den vielen Ehrenamtlichen in seinem Wahlkreis:

?Das Engagement ist die Seele der Demokratie. Die vielen Ehrenamtlichen bei uns im Rems-Murr-Kreis und im Ostalbkreis gehören zu den über 23 Millionen Menschen in mehr als 600.000 Vereinen und Organisationen, die in unserem Land die Gesellschaft freiwillig und unentgeltlich mit gestalten?, so Lange.

Es ist nicht selbstverständlich, sich für andere, für das Gemeinwesen zu engagieren. Das persönliche Engagement kostet Zeit, Kraft und manchmal auch Nerven. Es bereichert aber auch die eigene Persönlichkeit und die Gesellschaft und es ist keine alltägliche Freizeitbeschäftigung, weil es Leidenschaft, Verstand, Mut und Einfühlungsvermögen erfordert. Sie als Engagierte sind Vorbilder, von denen wir in unserer Zeit gar nicht genug haben können.

?Unsere Gemeinde wird erst durch das Engagement von Ihnen als aktive Bürgerinnen und Bürger zu Orten der lebendigen Begegnung, der Toleranz und des sozialen Miteinanders. Ich bin immer wieder überrascht, wie engagiert viele im Rems-Murr-Kreis und im Ostalbkreis sind?, so Lange.

Deshalb gilt am heutigen Internationalen Tag der Freiwilligen allen ehrenamtlichen Mitgliedern der vielen Vereine in meinem Wahlkreis mein ganz besonderer Dank und vor allem meine hohe Anerkennung.

Schritt für Schritt arbeiten wir als SPD in der großen Koalition daran, den Boden für das Engagement zu bereiten. Die SPD hat die Stärkung des Bürgerschaftlichen Engagements als eigenes Kapitel in den Koalitionsvertrag eingebracht und wir haben in den letzten zwei Jahren vieles umgesetzt:

? die Reform des Gemeinnützigkeitsrechts dank der Initiative ?Hilfen für Helfer? von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück,
? im Bundeshaushalt mehr Mittel, u.a. für Freiwilligendienste und für das THW,
? neue Wege bei den generationsübergreifenden Freiwilligendiensten im     Modellprogramm
? Stärkung des Engagements von Migranten durch stärkere politische Beteiligung.
? Förderung das Engagement in den Kommunen mit dem Sonderprogramm   ?Beschäftigung, Bildung und Teilhabe? mit 37 Millionen Euro für 2007/2008,
? mehr Gelder für die Programme gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

 ?Ehrenamtliches Engagement war für uns Sozialdemokraten immer von großer Bedeutung. Wir als SPD wollen eine solidarische Bürgergesellschaft. So steht es in unserem neuen Grundsatzprogramm. In der solidarischen Bürgergesellschaft übernehmen Menschen aus eigenem Antrieb Verantwortung für andere und wirken im Sinne des Gemeinwohls. Eine solidarische Bürgergesellschaft kann und soll staatliches Handeln kontrollieren, korrigieren, anspornen, entlasten und ergänzen. Aber ersetzen kann sie es nicht. In diesem unterscheiden wir uns von der CDU?, so Christian Lange.
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