Christian Lange MdB

Parlamentarischer Staatssekretär
bei der Bundesministerin der Justiz
und für Verbraucherschutz

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Christian Lange MdB

Parlamentarischer
Staatssekretär
beim Bundesminister
der Justiz und für
Verbraucherschutz

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Pressemitteilung vom 14.09.2020

11.750.000 Euro Fördermittel des Bundes für den Breitbandausbau in Schwäbisch Gmünd und 1.431.953 Euro in Schechingen

Justizstaatssekretär und Gmünder SPD-Bundestagsabgeordneter Christian Lange freut sich für Schwäbisch Gmünd und Schechingen über den erfolgreichen Förderantrag!

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur leistet mit dem Breitbandförderprogramm einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Ziels, noch in dieser Legislaturperiode Gemeinden, Gewerbegebiete und Krankenhäuser an das Gigabit-Netz anzuschließen, die bisher deutlich unterversorgt waren.

Die Bundesregierung erleichtert damit die bestehende Breitbandförderung in den Gebieten, in denen kein marktgetriebener Ausbau stattfindet, um Regionen als attraktive Lebens- und Industrieräume zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Eine Förderung kommt in Frage, wenn ohne eine staatliche Unterstützung der Breitbandausbau eines Gebietes nicht zustande kommt. Dies ist in Gebieten der Fall, die unterversorgt sind – also keine 30 Mbit/s zur Verfügung haben – und auf Basis einer Marktabfrage auch vom Markt in Zukunft nicht wirtschaftlich erschlossen werden. Damit kann dann die Gemeinde oder der Landkreis für die betroffenen Gebiete einen Förderantrag beim Bund stellen.

Lange: „Ich freue mich sehr für die Bürgerinnen und Bürger von Schwäbisch Gmünd und Schechingen und gratuliere herzlich zum jeweils erfolgreichen Projektantrag. Die Gemeinde Schwäbisch Gmünd erhält 11.750.000 Euro aus Fördermitteln des Bundes und Schechingen erhält 1.431.953 Euro. Die Förderquote der Bundesförderung beträgt 50 Prozent. Die Gesamtkosten für den Breitbandausbau in Schwäbisch Gmünd belaufen sich insgesamt auf 23.500.000 Euro und in Schechingen auf 2.863.907 Euro. Die Schließung der Versorgungslücke ist für die Einwohner und Unternehmen ein großer Gewinn!

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