Christian Lange MdB

Parlamentarischer Staatssekretär
bei der Bundesministerin der Justiz
und für Verbraucherschutz

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Christian Lange MdB

Parlamentarischer
Staatssekretär
beim Bundesminister
der Justiz und für
Verbraucherschutz

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Pressemitteilung vom 02.07.2019

Demokratie leben!

Justizstaatssekretär und SPD-Bundestagsabgeordneter Christian Lange: „Akteure, die sich vor Ort aktiv für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander einsetzen werden durch das Programm „Demokratie leben“ unterstützt“.

Mit dem Förderprogramm „Demokratie leben“ vergibt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend jährlich Förderungen an Städte, Gemeinden und Landkreise, um die Akteure, die sich gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit einsetzen, finanziell zu unterstützen.

Das Bundesprogramm „Demokratie leben“ des Bundesministeriums geht nun in seine zweite Förderperiode von 2020 bis 2024. Auf Grundlage der gewonnen Erfahrungen aus der ersten Förderperiode, können sich seit 2019 auch zivilgesellschaftliche Organisationen mit ihren Projektideen für das Bundesprogramm bewerben.

Das Bundesprogramm  baut die zukünftige Förderung von Kompetenzzentren und Kompetenznetzwerken im Bereich der Demokratieförderung, Vielfaltgestaltung und Extremismusprävention auf. Die bereits entwickelte Expertise im Arbeitsfeld soll weiterentwickelt bundesweit zur Verfügung gestellt werden. Diese Weiterentwicklung betrifft somit alle 35 bisher im Programmbereich „Strukturentwicklung zum bundeszentralen Träger“ geförderten Projekte.

Alle aktuell geförderten Träger sowie andere zivilgesellschaftliche Organisationen können sich für eine zweite Förderperiode bewerben. Nähre Informationen finden Sie auf der Programmwebsite unter https://www.demokratie-leben.de.

Vor allem die wichtige Arbeit der Beratungsteams in der Opfer- und Ausstiegsberatung vor Ort ist ein wesentlicher Bestandteil des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Im laufenden Haushaltjahr sind für die Beratungsleistungen in allen 16 Ländern insgesamt fast elf Million Euro an Bundesmitteln bewilligt – davon rund 2,3 Millionen Euro für die Opferberatung, fast 6,8 Millionen Euro für die Mobile Beratung sowie rund 1,7 Millionen Euro für die Distanzierungs- und Ausstiegsberatung.

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