Christian Lange MdB

Parlamentarischer Staatssekretär
bei der Bundesministerin der Justiz
und für Verbraucherschutz

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Christian Lange MdB

Parlamentarischer
Staatssekretär
beim Bundesminister
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Verbraucherschutz

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Pressemitteilung vom 22.10.2018

Aufruf: Bundesprogramm „ProKindertagespflege: Wo Bildung für die Kleinsten beginnt“

Der Justizstaatssekretär und SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Lange ruft auf sich für das neue Bundesprogramm „ProKindertagespflege: Wo Bildung für die Kleinsten beginnt“ zu bewerben.

Das Interessenbekundungsverfahren ist angelaufen. Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend startet zum 1. Januar 2019 das neue Bundesprogramm „ProKindertagespflege: Wo Bildung für die Kleinsten beginnt“. Bewerben können sich Kommunen und öffentliche Träger, die Kindertagespflegepersonen nach dem QHB qualifizieren möchten.

Die Kindertagespflege ist als familiennahe und flexible Betreuungsform nicht mehr wegzudenken. Sie ist eine wichtige Säule der Kindertagesbetreuung in Deutschland und für viele Familien eine attraktive und bedarfsgerechte Betreuungslösung. „Daher freut es mich besonders, dass mit dem neuen Bundesprogramm die Kindertagespflege gestärkt wird“, so der Justizstaatsekretär und SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Lange.

Die Kindertagespflege hat sich in den letzten Jahren entsprechend der hohen Entwicklungsdynamik und den verschiedenen Bedarfen stark ausdifferenziert. Die Ausgestaltung ist regional sehr unterschiedlich. „Hier setzt das neue Bundesprogramm an. Es unterstützt die Qualifizierung der Tagespflegepersonen und verbessert auch die Rahmenbedingungen für die familiennahe und flexible Betreuungsform“, unterstreicht Christian Lange.

Zentraler Bestandteil des neuen Programms ist die Qualifizierung mit dem „Kompetenzorientierten Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege“ (QHB). Zudem sollen Themen zur Gewinnung und Bindung von Tagesmüttern und Tagesvätern, Fachberatung für Aufgaben in der Kindertagespflege und Inklusion sowie Maßnahmen im Zusammenwirken mit Familien umgesetzt werden.

Die im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens ausgewählten Kommunen erhalten von 2019 bis 2021 bis zu 150.000 Euro pro Jahr. Gefördert werden eine Koordinierungsstelle, die die Qualifizierung und Qualitätsentwicklung steuert, sowie Personal und Sachausgaben für Maßnahmen in den oben genannten Themenfeldern. Bewerben können sich ab sofort die örtlichen Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe sowie freie Träger, die mit den Aufgaben der Fachberatung Kindertagespflege beauftragt sind.

Alle Informationen zum Bundesprogramm „ProKindertagespflege“ finden Sie unter https://prokindertagespflege.fruehe-chancen.de.

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