Christian Lange MdB

Parlamentarischer Staatssekretär
bei der Bundesministerin der Justiz
und für Verbraucherschutz

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Christian Lange MdB

Parlamentarischer
Staatssekretär
beim Bundesminister
der Justiz und für
Verbraucherschutz

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Pressemitteilung vom 13.09.2018

Für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander

Christian Lange: Projekte erhalten Fördermittel von insgesamt 200.000 Euro aus dem Bundesprogramm ‚Demokratie leben!’

„Zahlreiche Initiativen, Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürgern in ganz Deutschland setzen sich tagtäglich für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander ein. Bei dieser wichtigen Arbeit erhalten sie Unterstützung durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, so der Backnanger SPD-Abgeordnete und Justizstaatssekretär Christian Lange.

Zu den Zielgruppen des Bundesprogramms gehören insbesondere Kinder und Jugendliche, deren Eltern, Familienangehörige und Bezugspersonen, aber auch ehren-, neben- und hauptamtlich in der Jugendhilfe Tätige, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure. „Demokratie leben!“ ist zudem ein zentraler Baustein der „Strategie der Bundesregierung zur Extremismusprävention und Demokratieförderung“.  

„Demokratie leben!“ setzt auf verschiedenen Ebenen an. So werden Projekte zur Radikalisierungsprävention und Demokratie­förderung sowohl mit kommunalen wie auch mit regionalen und überregionalen Schwerpunkten gefördert. Das Programm startete im Januar 2015. Die Fördersumme für das Jahr 2018 beträgt insgesamt 120,5 Millionen Euro. 

„Ich freue mich sehr“, so Lange, „dass sowohl der Rems-Murr-Kreis als auch der Zusammenschluss der Gemeinden Weissach im Tal, Allmersbach im Tal, Auenwald und Althütte sich als lokale Partner für Demokratie erfolgreich für das Programm beworben haben und jetzt mit einer Fördersumme von jeweils 100.000 Euro beim Aufbau lokaler Demokratie-Bündnisse vom Bund unterstützt werden. In diesen „Partnerschaften für Demokratie“ kommen die Verantwortlichen aus der kommunalen Politik und Verwaltung sowie Aktive aus der Zivilgesellschaft – aus Vereinen und Verbänden über Kirchen bis hin zu bürgerschaftlich Engagierten – zusammen. Anhand der lokalen Gegebenheiten und Problemlagen entwickeln sie gemeinsam eine auf die konkrete Situation vor Ort abgestimmte Strategie. 

Ziel ist, so Justizstaatssekretär Lange, Konzepte zu erproben und weiterzuentwickeln, um Demokratie- und Menschenfeindlichkeit wirksam entgegenzutreten.

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