Christian Lange MdB

Parlamentarischer Staatssekretär
beim Bundesminister der Justiz
und für Verbraucherschutz

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Christian Lange MdB

Parlamentarischer
Staatssekretär
beim Bundesminister
der Justiz und für
Verbraucherschutz

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Veröffentlichung vom November 2003

Menschen stärken, Wege öffnen. Impulse für ein neues Grundsatzprogramm der SPD

Christian Lange gemeinsam mit den Abgeordneten des Netzwerks

Zeit und Welt haben sich gewandelt, und werden sich weiter wandeln. Es gibt neue Herausforderungen aber auch alte, die noch nicht bewältigt sind. Ungeheure Chancen und Perspektiven tun sich auf ? für heutige und künftige Generationen. Aber auch große Risiken. ?Unsere Zeit steckt, wie kaum eine andere zuvor, voller Möglichkeiten ? zum Guten und zum Bösen?, schrieb Willy Brandt in seiner letzten Adresse an die Sozialistische Internationale.

Wer sich für Menschen, ihre Zukunft und ihr Zusammenleben interessiert und wer dieses Zusammenleben aktiv mit anderen zusammen gestalten will, muss seiner Zeit vorausdenken und Orientierung geben.

Was ist uns wichtig am Zusammenleben der Menschen ? nicht nur in Deutschland? Welche Prinzipien und Werte sollen uns leiten und Sicherheit geben angesichts all des Wandels? Was droht uns auseinander zu treiben, was führt uns zusammen? Und welche Bedingungen wollen wir schaffen? Was soll bleiben, und was muss sich verändern, damit wir auch in Zukunft weltoffen, freiheitlich, demokratisch und mitmenschlich leben?

Wir, Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten der ?Nach-68er-Generation?, haben versucht, zu diesen Fragen eigene Antworten zu finden. Antworten unserer Generation. Wir wollen damit einen eigenen Beitrag ? einen Impuls ? zur Neugestaltung unseres sozialdemokratischen Parteiprogramms leisten. Unser Text versteht sich daher in keiner Hinsicht als eine Abhandlung mit Vollständigkeitsanspruch.

Wir finden es spannend und aufregend, nach Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu suchen. Aber noch spannender fänden wir es, mit möglichst vielen Menschen innerhalb und außerhalb der SPD sowie aus allen Generationen gemeinsam weiter zu denken. Dazu laden wir herzlich ein.

Wir danken allen, die uns bei unserer Arbeit geholfen haben: Natürlich zuerst unseren Referenten, die uns mit der ?wirklichen Wirklichkeit? konfrontierten. Vor allem aber danken wir Reinhard Weil und Thomas Meyer von der Friedrich- Ebert-Stiftung für ihre große Hilfe bei der Ordnung unserer Ideen und Gedanken. Berlin sowie der ?Kurt-Schumacher-Akademie? der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bad Münstereifel.

Berlin, 7. November 2003

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